Die Ritterschaft ist frei Erfunden lehnt sich aber an den Geschehnissen des Hochmittelalters an.
Die Ritterschaft der hochsteirischen Mark ist eine unmittelbare Reichsritterschaft des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, was heißt das sie keinen anderen Reichsfürsten lehenspflichtig ist, sondern nur dem Kaiser und Reich selbst untersteht und alle Besitzgüter vom selbigen Verliehen bekam. Die Ritterschaft ist im Landtag vertreten und in Vertretung des Volkes zur „Hochsteiermark“. Gegründet wurde sie im Juli des Jahres 1232 nach Christi. Vorsitzender ist seine Durchlaucht Reichsgraf Andreas II. sein Stellvertreter Reichsgraf Robert.
Geschichtlich orientieren wir uns an den Jahren 1230 und den folgenden. Friedrich der Staufer war Kaiser des heiligen Römischen Reiches. Der fünfte Kreuzzug, Friedrichs Kreuzzug, ist vorüber und die Exkommunikation von Kaiser Friedrich II. wurde aufgehoben. Die Stimmung zwischen Papst Gregor IX und Kaiser Friedrich II blieb jedoch angespannt. Danach folgten die nächsten Konfrontationen mit dem Lombardenbund. Der Kaiser hielt eine Hoftag ab und die Lombarden sperrten die Alpenpässe, somit konnten die Fürsten nicht zum Kaiser gelangen. Auf initiative einiger Reichsfürsten aus den nördlichen Steiermark wurde die Ritterschaft zur hochsteirischen Mark gegründet, die auf die kämpferische Niederschlagung sämtlicher Aufstände in der Lombardei und auch in anderen Teilen des Reiches aus ist. Dann begann das Schiedsgericht des Papstes über die Zukunft des Lombardenbundes zu Entscheiden. 1236 wurde den Städten des Lombardenbundes der Reichskrieg erklärt. Im August 1237 wurde ein Heer in Augsburg aufgestellt um nach Italien zu marschieren, woran sich die Ritterschaft beteiligt.
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