Rang und Titel: Oberster Ritter in der Ritterschaft, Reichsgraf
Geburtsjahr: 1200
Name: Andreas Schattleitner
Funkion im Verein: Großmeister/Oberster Ritter (Obmann), Schwertkämpfer, Adeliger
Andreas ist ein kriegerischer, selbstverliebter Reichsgraf, dem jedes Mittel recht ist um das zu bekommen was er will. Durch seine langen Jahre im Heiligen Land und teilnahme an zwei Kreuzzügen beweißt er meisterliches Geschick im Krieg ist jedoch auch schwer gezeichnet vom Krieg, was ihn dazu vernlasst überal Konflikte zu provozieren wo sich ihm nur eine Gelegnheit auftut. Jedoch ist er einer der treuesten Diener von Kaiser und Reich und stellt die Bedürfnisse des Reiches immer über seine, was Kaiser Friedrich II. dazu vernlasste ihm zum Reichsgraf zu ernennen.
Lebenslauf:
1200 – geboren am elterlichen Gut (Rittergut) in der Steiermark als Andreas von Lorenzen.
1200 bis 2016, Aufgewachsen am elterlichen Gut, vom Vater zum Krieger ausgebildet.
1. Juni 1217 – Anschluss an das Kreuzfahrerheer, des Kreuzzuges von Damiette unter der Fahne von Leopold VI. von Österreich.
Juni 1217 – Ankunft in Akkon, die Hauptstadt des verbliebenen Königreich Jerusalem. Vereinigung der Kreuzfahrer Heere unter Johann von Brienne.
Dezember 1217 – Belagerung der Burg auf dem Berg Tabor – erfolglos
Januar 1218 – Verbleibt im heiligen Land nach Heimreise der Kreuzfahrer Heere von Andreas II. von Ungarn; sowie Bohemud IV. von Antiochia und nach Tod von Hugo I. von Zypern auch dessen Heer.
April bis August 1218 – Teilnahme an der Belagerung der Stadt Damiette, welche im August gelang.
August 1218 bis Mai 1219 – verbleib in Damiette
Mai 1219 – Leopold VI. verlässt den Kreuzzug und geht zurück nach Österreich – Andreas verbleibt im heiligen Land unter dem Oberbefehlshaber des Kreuzfahrereheeres Kardinal Pelagius von Albano welcher sich mit Johann von Brienne stritt welcher von ihnen den Oberbefehl hat.
Oktober 1219 – Ritterschlag und Lehensvergabe durch Johann von Brienne, Lehen war ein Gut in der nähe von Damiette.
März 1220 – Johann von Brienne kehrt nach uneinigkeit mit Kardinal Pelagius nach Akkon zurück – Andreas geht mit Johann, während des nächsten Jahres reist er mit Johann von Brienne
November 1220 – Friedrich der Staufer wird in Rom zum Kaiser gekrönt und verspricht sich dem Kreuzzug anzuschließen.
Mai 1221 – Der Herzog von Bayern trifft mit einem starken Kreuzfahrercontigent in Damiette ein.
Juli 1221 – Johann und Andreas schließen sich wieder dem Kreuzfahrereherr an, der Marsch richtung Kairo beginnt.
August 1221 – Niederlage des Kreuzfahrerheeres
September 1221 – Nach Verhandlungen mit den Sarazenen, musste Damiette geräumt werden und zurückgegeben werden. Auch Andreas Länderein waren davon betroffen.
Oktober 1221 bis 1223 – verbleib in Akkon.
März 1223 – Johann von Brienne reist nach Italien um mit Kaiser Friedrich II. über den nächsten Kreuzzug zu reden. – Andreas geht mit.
Juni 1223 – Johann reist in Europa an die Königshöfe um für den Kreuzzug zu werben. – Andreas verbeleibt am Hofe Kaiser Friedrichs.
bis 1226 – Aufenthalt am Hofe Kaiser Friedrichs und in seiner Heimat in der Steiermark
1226 – teilnahme am Hoftag in Cremona – daraus resultierten Auseinandersetzung mit dem lombardischen Städtebund.
1227 – Kaiser Friedrich II. bereitet einen Kreuzzug vor – Andreas unterstützt ihn und wird dafür zum Reichsgrafen geadelt und mit Land in seiner Heimat in der Steiermark belehnt außerdem wurde Ihm sein Wappen somit verliehen – der Kreuzzug wird aber wegen einer Seuche verschoben und Kaiser Friedrich von Papst Gregor IX gebannt.
1228/1229 – Teilnahme am Kreuzzug von Kaiser Friedrich.
März 1229 – Kaiser Friedrich krönt sich zum König von Jerusalem.
Mai 1229 – Rückkehr in die Steiermark.
November 1231 – geplanter Hoftag in Ravenna. Der Lombardenbund sperrt jedoch die Alpenpässe und verbietet den Adel die Durchreise.
Januar 1232 – Friedrich legt den Bann über Liga, der Papst verhängt ein Schiedsgericht, Kaiser Friedrich II bittet Andreas darum im Ernstfall für einen Krieg vorbereitet zu sein.
Juni 1232 – Gründung der Ritterschaft zur hochsteirischen Mark. Als Reaktion der Aufstände der Lombarden.
Bis 1235 – Verbleib am Lehensgut und leitung der Ritterschaft
Augsut 1235 – Teilnahme am Mainzer Hoftag wo der Mainzer Landfriede beschlossen wurde.
1236 – Erklärung des Reichskrieges gegen die Städte der Lombarden durch Kaiser Friedrich II.
August 1237 – Teilnahme der Ritterschaft an dem Feldzug gegen die Lombarden, anschluss an das Heer in Augsburg ….

